Problematik Palmöl: Warum hat es so einen schlechten Ruf? + Neue Erkenntnisse des WWF!

Hej ihr Lieben, schön das ihr hier seid! – Achtung es wird lang! 

Heute soll es ausnahmsweise mal nicht um Beauty und Makeup gehen. Ich möchte stattdessen über die Themen Umwelt und Palmöl reden und euch auf eine Gedankenreise durch die Regenwälder der Welt mitnehmen

Die Umwelt, die Natur, die Bäume, die Pflanzen und die Tiere und letztlich auch wir Menschen, wir leben alle zusammen auf diesem einzigartigen Planeten, den es so nur einmal gibt. Mittelwelle ist es kein Geheimnis mehr, dass wir unseren Planeten und unsere Umwelt irgendwie gut behandeln müssen. Es gibt nur diesen Einen und wenn die Ressourcen verbraucht sind, sehen wir alt aus. Passenderweise war dieses Jahr der Punkt erreicht, an dem der WWF verkündete das der  „Welterschöpfungstag“ wieder um einige Tage nach vorne gerutscht ist. Was bedeutet das? Das bedeutet, das wir ab diesem Tag  mehr Rohstoffe verbrauchen, mehr Wasser verschmutzen, mehr Fische fangen, mehr Fleisch essen, mehr Holz schlagen  und mehr Kohlendioxid produzieren, als unsere Erde ausgleichen und produzieren kann. (Quelle: WWF)

Die Konsequenz

 1987 war dieser Tag noch erst im Dezember. Das war für mich sehr ernüchternd. Denn im Umkehrschluss bedeutet es, dass wir unsere Erde zugrunde richten und sie uns irgendwann nicht mehr genug Wasser und Nahrung liefern kann, um uns alle zu versorgen. Wir töten unsere Heimat und uns selbst gleich mit. Für mich ein unvorstellbarer und gigantischer Gedanke. Ich liebe diesen Planeten, bewundere ihn jeden Tag aufs Neue, um all die  Naturwunder, die er uns  bietet, genieße die Wärme der Sonne auf meiner Haut und freue mich über jeden Windstoß, der meine Lungen füllt.  Ein fruchtbarer Kreislauf und wenn man mal ehrlich ist, auch längst bekannt und nichts Neues. Die große Frage, die immer bleibt, ist also:

Was können wir tun!? 

Ich hatte mir da was überlegt: Ich bin immer gehemmt zu Helfen, weil es so viel gibt, wofür man sich einsetzen müsste und was man unterstützen sollte, oder eben auch lieber nicht, aber alles geht nicht. Alles auf einmal schon gar nicht. Ich habe lange gebraucht, um mich von dem Gedanken zu lösen, die Welt verbessern zu wollen. Daher habe ich irgendwann beschlossen mir einen kleinen Bereich auszusuchen, mit dem ich beginne eine schönere Lebensweise zu führen. Dieser Bereich ist Kosmetik. Daher auch dieser Blog. Was das jetzt mit Umwelt zu tun hat, möchte ich euch gern erklären: Palmöl ist eines dieser Themen, die ein offenes Geheimnis sind. Im Grunde weiß jeder, dass Palmöl schlecht für die Umwelt ist und doch interessiert es niemanden warum genau, weil keiner  auf sein Nutella oder seine Lieblings Creme verzichten wollen würde. Ich möchte euch daher über Palmöl aufklären und euch von einer sehr interessanten Wende berichten, die der WWF letzten Monat verkündet hat! Es geht heute um Palmöl, weil es der erste Schritt der oben angesprochenen Hilfe ist, die ich im Bereich Kosmetik leisten möchte und kann.

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Foto: Ferdinand Jendrejewski

Was ist Palmöl?

Palmöl zählt zu den Speisefetten und ist ein Pflanzenöl, das aus dem Fruchtfleisch der Palmfrüchte von den Ölpalmen gewonnen wird. „Die Früchte werden sterilisiert und gepresst, dabei entsteht das rohe Palmöl, CPO (Crude Palm Oil). Früchte und Öl haben wegen ihres hohen Carotingehaltes eine orangerote Färbung, die bei der Raffination entfernt wird. Reines und frisches Palmöl hat einen spezifischen Veilchengeruch, einen süßlichen, angenehmen Geschmack und ist von klarer und heller Farbe. (…) Palmkernöl wird aus den Kernen der Früchte gewonnen. Die Kerne werden getrocknet, gemahlen und dann gepresst. Das Palmkernöl gehört wie das Kokosöl zu den Laurinölen, d. h. es enthält einen großen Anteil (bis zu 80 %) der gesättigten Fettsäure Laurinsäure in gebundener Form.“ (Quelle: Wikipedia).

Die Problematik bei Palmöl

85% der Weltproduktion von Palmöl liegt in Malaysia und Indonesien. Mit 66 Millionen Tonnen pro Jahr es das meist produzierte Pflanzenöl schlecht hin. Warum? Weil es billig ist. Die Ölpalme ist unglaublich ertragreich. Aus einer Ölpalme lässt sich viel mehr Öl gewinnen als aus z.B. einer Kokospalme. Es lässt sich unkompliziert verarbeiten und hat sogar für die Kosmetik Industrie wertvolle Eigenschaften: es ist rückfettend, enthält Vitamin E und Antioxidantien. Daher eigentlich ganz toll für unsere Haut. Aber da es mittlerweile einfach überall enthalten ist, wie zB. in Fertigpizza, Keksen und Margarine, Körpercremes, Seifen, Schminke, Kerzen und Waschmitteln, ist die Nachfrage so dermaßen hoch geworden, dass sich die Palmölplantagen mittlerweile auf eine Fläche von 27 Millionen Hektar ausgebreitet haben. Im Vergleich: das ist die gleiche Fläche, wie Neuseeland! Hinzu kommt, dass auch immer mehr Palmöl für Biosprit benötigt wird. (Quelle: Auf Regenwald.org gibt es einen sehr guten Artikel dazu).

In Zusammenhang mit Palmöl hört man oft den Satz: „Für Palmöl werden Regenwälder abgeholzt“. Was hat das aber eigentlich miteinander zu tun? Ursprünglich dachte ich immer, das wäre so, weil die Ölpalmen in den Regenwäldern wachsen. Das ist aber gar nicht so. Regenwälder werden abgeholzt, weil der Platz für Plantagen gebraucht wird, auf dem die Ölpalmen wachsen sollen, weil die Nachfrage so enorm hoch ist. Der Palmöl Markt boomt. Mittlerweile werden rund 24 Hektar Regenwälder abgeholzt, damit neue Plantagen entstehen können – und das im 24 Stunden Takt. Im Vergleich: Das sind ungefähr 5 Fußballfelder. Die Masse ist unvorstellbar. Das wiederum hat zur Folge, dass wir einen der letzten verbliebenen Lebensräume der Orang-Utan zerstören. Durch den Akt der Rodung wird wiederum CO² produziert, was die Ozon Schicht auflöst. Es hängt alles zusammen. Unsere Umwelt ist ein von der Natur gegebener Kreislauf, den wir gerade gewalttätig unterbrechen. Und da wären wir wieder, bei dem oben angesprochenen: Wir leben alle gemeinsam hier auf dieser Erde, Menschen UND Tiere und wir nehmen gerade mehr von der Erde, als sie uns geben kann. (Quelle: Einen tollen Blogbeitrag über dieses Thema habe ich bei Vegan.Blog gefunden).

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Foto: Ferdinand Jendrejewski

Lösung

Für mich war die Lösung erst ganz einfach: Palmöl boykottieren! Bezogen auf meinen kleinen Bereich (Kosmetik) in dem ich etwas tun wollte, wollte ich einfach keine Produkte mehr kaufen, in denen Palmöl enthalten ist. Punkt. So entstand auch dieser Blog. Ich begann alle Produkte auf ihre Inhaltsstoffe hin zu analysieren und achtete penibel darauf, dass auch nirgends Palmöl oder dessen Derivate enthalten waren. Das war anspruchsvoller als es sich anhört, denn die Hersteller sind  nicht dumm. Sie verstecken Palmöl hinter anderen Namen wie z.B. Cetearyl Alcohol, oder Glyceryl Stearate SE … sie alle sind Stoffe, die aus Palmöl hergestellt worden sind und kein reines Palmöl mehr sind. Daher dürfen sie anders heißen. Nichts desto trotz musste Palmöl gewonnen werden, um sie herstellen zu können. Die Listen mit diesen Namen sind endlos lang. Die Arbeit war echt mühsam und die Quellen, ob nun Palmöl im Spiel ist oder nicht, auch sehr unzuverlässig. Außerdem traf ich auf Produkte, die unglaublich tolle Inhaltsstoffe besaßen, aber Palmöl enthalten war. Ich fragte mich dann immer wieder: Ist es mir das Wert? Eine Creme nicht zu benutzen, die meiner Haut helfen könnte, nur weil Palmöl enthalten ist, welches meiner Haut ja auch noch nicht mal schadet? Es war schwer zu entscheiden. Ich habe dann mein bestes versucht Palmöl zu meiden. Bis diesen Monat. Da entdeckte ich einen Artikel auf Facebook von der WWF, dass es auch nicht viel besser sei, auf Palmöl zu verzichten und es stattdessen durch andere Öle zu ersetzen. Schlagartig änderte sich mein Weltbild. 

Doch keine so gute Lösung?

Diesen Artikel müsst ihr unbedingt lesen! Es geht darum, dass der WWF sich gefragt hat, ob es nicht besser wäre, Palmöl durch ein anderes Öl zu ersetzen. Also haben sie die Studie „Auf der Ölspur“ ins Leben gerufen. Dort haben sie Berechnungen angestellt und theoretisch mal durchdacht, was eigentlich wäre, wenn wir alles Palmöl durch andere Öle ersetzen würden. Das Ergebnis: Der Umwelt ginge es noch schlechter!

Hier eine Zusammenfassung des Artikels:

„Der Großteil des Palmöls in Deutschland geht in Bioenergie – ganze 41 Prozent. 40 Prozent gehen in Lebensmittel wie Margarine, Schokolade und Fertiggerichte, 17 Prozent in industrielle Verwendungen wie Wasch- und Reinigungsmittel, Kosmetik sowie Chemie und Pharma.“ (Quelle: WWF Blog). Würden wir jetzt versuchen, die Mengen an verwendetem Palmöl durch die gängigen Alternativen wie Kokos-, Soja-, Sonnenblumen- und Rapsöl zu ersetzen, bräuchten wir rund 1,4 Millionen Hektar mehr Anbaufläche, als jetzt. Der Grund: Keine andere Pflanze liefert so hohe Erträge wie die Ölpalme: durchschnittlich 3,3 Tonnen pro Hektar. Raps, Kokos und Sonnenblume bringen nur rund 0,7 Tonnen Öl pro Hektar, Soja sogar noch weniger. „Wenn wir auf Palmöl verzichten und es austauschen, brauchen wir also viel mehr Fläche. Damit stiegen auch die Treibhausgasemissionen an. Insbesondere in Asien, da ein Großteil des Palmöls nur durch Kokosöl ersetzt werden kann. Und wir würden weltweit weitere und sogar mehr Tier- und Pflanzenarten gefährden als bisher.“ Die Überlegungen gingen damit weiter, was wäre, wenn man das Palmöl nur mit heimischem, also z.B. in Deutschland angepflanztem Rapsöl ersetzen würden. Auch das haben sie durchgerechnet. Das Ergebnis: Selbst dafür bräuchten wir in Deutschland zusätzliche Anbauflächen von 730.000 Hektar. Und diese Flächen haben wir so schlicht gar nicht über.
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Foto: Ferdinand Jendrejewski

FAZIT

 Ich fasse noch einmal zusammen: Auf der einen Seite ist Palmöl nicht an sich schlecht, ganz im Gegenteil, es besitzt für Haut und Haar sehr gute Eigenschaften. Sondern die Gewinnung ist problematisch, weil für den Anbau von Ölpalmen, aus denen Palmöl gewonnen wird, Platz für Plantage geschaffen werden muss. Da die Nachfrage so dermaßen hoch ist, wird dieser Platz geschaffen, indem Hektarweise Regenwälder in Malaysia und Indoniesien gerodet werden, was wiederum die Folge hat, das Tierarten wie der Orang-Utan vom Aussterben bedroht sind, da wir seine Heimat vernichten. Wir bedrohen also unsere Umwelt, weil wir mehr Palmöl wollen und konsumieren als wir brauchen und unserer Umwelt gut tut. Auf der anderen Seite wäre die Idee von heute auf Morgen alles Palmöl durch andere Öle wie Kokosöl oder Rapsöl zu ersetzen laut dem WWF keine gute Idee, da wir für die Ersatzpflanzen glatt noch mehr Fläche benötigen würden, als jetzt schon nur für die Ölpalmen. Warum? Weil die Ölpalmen viel ertragreicher sind und wir deutlich mehr Rapspflanzen pflanzen müssten, um die gleiche Menge Öl zu erhalten. Die Masse an mehr Anbaufläche steht in Deutschland und der Welt aber gar nicht zur Verfügung.

Die Konsequenz des Artikels ist, dass wir den Anbau der Ölpalmen verbessern und den Konsum an Palmöl senken müssen. Der WWF behauptet sogar, dass wir den deutschen Palmölkonsum durch verändertes Verhalten um die Hälfte reduzieren könnten. Wie das geht haben sie folgendermaßen vorgeschlagen: Ich zitiere:

  • weniger Süßes und Fettiges. Klingt schwierig, aber wir essen doppelt so viel Schokolade wie andere Europäer – und allein 1,5 Kilo Nutella und Co pro Kopf im Jahr. Da geht vielleicht doch ein bisschen weniger. Das kommt nicht nur Gesundheit zugute, sondern auch dem Regenwald.
  • Frische Lebensmittel statt Fertigzeug – und weniger, dafür aber besseres Fleisch. Warum? Acht Prozent des Palmöls landen in Deutschland in den Futtertrögen der konventionellen Intensivtierhaltung.
  • Kein Regenwald mehr in den Tank: Palmöl muss aus raus den Biokraftstoffen. Alternative ist nicht wieder Erdöl, sondern die konsequente Reduzierung des Energiebedarfs. Das heißt im Großen Verkehrsvermeidung und Effizienzsteigerungen. Aber auch Du kannst zu palmölarmem Verkehr beitragen: Fahrrad statt Auto, Schiene statt Straße und Videokonferenz statt Geschäftsreise – was dann auch wieder der Gesundheit und dem Regenwald gut tut.
  • Wenn Dein Produkt Palmöl enthält, achte als Minimum auf eine RSPO-Zertifizierung. Ist Dir zu lasch? Dann kauf am besten Bio. Damit ist die Belastung für die Umwelt noch geringer, da Biopalmöl beispielsweise auch ohne gefährliche Pestizide auskommt.

 

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Foto: Ferdinand Jendrejewski

 

Mein persönliches Fazit

Nachdem ich herausgefunden habe, dass nur 17 Prozent des Palmöls in Industrielle Verwendung fließt und der Teil, der nur in Kosmetika geht, vermutlich schwindend gering ist, hatte es sich für mich erledigt, jede Creme auf Palmöl hin zu untersuchen. Das wäre wie ein Tropfen auf einem heißen Stein. Solche Produkte nicht zu kaufen, um Palmöl zu boykottieren, würde die Sau auch nicht fetter machen. Es würde gar nichts bringen. Da wir jetzt ja sogar gelernt haben, das wir auf Palmöl gar nicht komplett verzichten sollten, halte ich es sogar für eine gute Idee, Palmöl für Kosmetik zu verwenden anstatt Tonnenweise in Biosprit zu verbraten. Ich werde versuchen die Tipps der WWF umzusetzen. Und zwar folgender Maßen: Ich werde versuchen erst auf Kosmetik und später auch auf Lebensmittel zu verzichten in denen viel und reines Palmöl enthalten ist. Reines Palmöl erkennt man an folgenden Inci-Namen:

  • Ascorbyl Palmitate
  • Cetyl Palmitate
  • Palmitic Acid
  • Palm Oil Kernal
  • Palm Olein
  • Palmöl
  • Palmoil
  • Palmitate
  • Palmate
  • Palmkernöl
  • Palmitinsäure
  • Sodium Palmate
  • Sodium Palm Kernelate

Sprich alle Namen, die auf -palmitate oder ähnlich enden, sind reines Palmöl. Dementsprechend werde ich vermehrt auf meine Lebensmittel achten. Angefangen bei der Schokolade, weil die so oft erwähnt wurde und auch keine Kosmetik mehr kaufen, in denen diese Namen auftauchen. Aber ich werde nicht mehr jeden Stoff genau unter die Lupe nehmen, um zu ergründen ob der nun eventuell aus Palmöl hergestellt worden ist oder nicht. Und diese Entscheidung entlastet mich ehrlich gesagt sehr! Denn es gibt so tolle Firmen, mit so tollen Produkten, die ich alle gemieden habe, weil Palmöl enthalten sein könnte. Das macht mich gerade sehr froh! =) Denn es erspart mir sehr viel Zeit. Die -Palmitate Incis lassen sich viel schneller auf der Rückseite der Produkte finden und sind überschaubar. Vorher musste ich immer im Internet noch lange googeln.

Um das hier mal abzuschließen und den Kreis mit meiner langen Einleitung zu schließen: Der Verzicht auf Palmöl war und ist für mich mein Weg, der Umwelt zu helfen und gewinnbringend etwas für mich und meinen Planeten zu tun. Selbst wenn ich jetzt nicht mehr auf Palmöl verzichte, kann ich weiter helfen und gutes Tun, indem ich meinen Konsum reduziere, so gut es eben geht. Und wenn das jeder tun würde, und wir Hand in Hand arbeiten würden, würde es unsere Erde schnell wieder besser gehen!

Ich hoffe darauf, dass ich den einen oder Anderen erreicht habe und ihr vielleicht auch in Zukunft auf die Masse an Palmöl achten wollt, die ihr zu euch nehmt.

Wie habt ihr bisher zum Thema Palmöl gestanden? Wusstest ihr von der Problematik um das Palmöl?

 

Wenn ihr es bis hierhin geschafft habt, dann bedanke ich mich ganz herzlich für’s Lesen und sage Tschüß und bis zum nächsten Mal – mit euch!

Eure Vera

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Ein Gedanke zu “Problematik Palmöl: Warum hat es so einen schlechten Ruf? + Neue Erkenntnisse des WWF!

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